Newsletter

Trage dich in den Newsletter ein - Dann erhälst du jeweils eine kurze Nachricht, wenn wir neue Bilder oder Berichte hochgeladen haben

Info: Der Newsletter kann jederzeit abbestellt werden.

Australien Teil 3

In Brisbane, der drittgroessten Stadt Australiens, verbrachten wir 4 Tage.  Hier verabredeten wir uns mit Silvia aus Bueren NW, welche in „Brisie“ fuer 3 Monate eine Sprachschule besucht und uns in der schoenen Stadt herumfuehrte. Am dritten Tag haben wir uns eine Fuehrung durch die XXXX Bierbrauerei zumute gefuehrt und in Anschluss genossen wir zu einem BBQ die obligaten Kostproben des fluessigen Golds. Nach Brisbane gings via dem Wet’n Wild-Wasserpark weiter ins Surf-Mekka Byron Bay. Unser Campingplatz war direkt am Meer und auch das Wetter zeigte sich von der besten Seite, sodass wir gleich 5 Tage blieben. Natuerlich wollten wir auch unsere ersten Gehversuchen im Surfen versuchen. Deshalb besuchten wir einen halbtaegigen Kurs. Und siehe da, nach einigen Trockenuebungen konnten wir sogleich beim ersten Versuch aufstehen. Waere ja peinlich gewesen, wenn wir das nicht geschafft haetten, zumal sogar der Hund des Surfshops surfen kann. Fuer die Strecke von Byron Bay nach Sydney nahmen wir uns drei Tage Zeit. Das Highlight dieses Kuestenabschnitts war unbestritten die Region Port Stephens, wo die groesste wandernde Sandduene der suedlichen Hemisphaere bis ans Meer heranreicht.

In Sydney angekommen, wurden wir herzlich von Chelsea begruesst. Chelsea war 2002 fuer ein Jahr als Austauschschuelerin in der Schweiz und hatte fuer vier Monate bei Claudia`s Familie in Dallenwil gewohnt. Nach 5 Wochen gaben wir unseren kleinen Campervan zuerueck und genossen es, wieder mal in einem richtigen Bett im Haus von Chelseas Mutter Judy und ihrem Mann Bob zu schlafen. Chelsea und ihr Mann Tim haben sich eine Woche lang ruehrend um uns gekuemmert und uns verschiedene Ecken Sydneys gezeigt, an welche man als normaler Tourist nicht hingehen wuerde, HERZLICHEN DANK! Unvergesslich wird der Ausflug nach Bondi Beach bleiben, wo uns Bob zu einer Runde Golf eingeladen hatte. Zwar verwuesteten wir mehr das Green als Baelle zu treffen, wir hatten aber einen heiden Spass. An Sydney hat uns die Fahrt mit der Faehre von Manly in die Stadt, vorbei am Opera House und der Harbour Bridge, am besten gefallen. Boese Zungen behaupten, dass uns diese Fahrt vor allem wegen der feinen Kaeseplatte so gut gefallen hat. Weitere Highlights waren ein Bummel durch das Gelaende der olympischen Spiele 2000, der Besuch des Aquariums und des Imax-Kinos oder das leckere Linzertoertli in der Baeckerei von Antoine Ebinger’s Cousin.